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Entlassungsfeier Jahrgang 1975

Am Dienstag, 24. November 2015 war es wieder soweit. Auch in diesem Jahr führte die Regionale Zivilschutzorganisation Grenchen die Entlassungs- und Brevetierungsfeier in der Zivilschutzanlage Kastels durch. Um 14.00 Uhr begann der Kommando WK mit dem Rückblick aufs vergangene Jahr. Die verschiedenen Fachgebiete präsentierten ihre Tätigkeiten und Arbeiten aus den unterschiedlichen Kursen. Um 17.30 Uhr rückten die Entlassenen sowie die Brevetierten ein. Nachdem die Entlassenen ihre Ausrüstung im Materialraum abgegeben haben, traf man sich zusammen mit Vertretern von Behörden und Partnerorganisationen zum Apéro.

Zwischen Vorspeise und Hauptgang beförderte Kommandant Markus Böhi die Brevetierten in ihre neuen Dienstgrade und überreichte ihnen ein kleines Dankeschön dafür, dass diese Zivilschützer mit viel Engagement Kaderfunktionen mit der dazugehörigen Verantwortung übernehmen. Nach dem Hauptgang würdigte der Kommissionspräsident Ronald Staub die geleisteten Dienste sämtlicher Zivilschützer und verabschiedete infolge Pensionierung Robert Gerber als langjähriger Stabschef des Regionalen Führungsstabes. Zum Schluss dankte Ronald Staub der Küchenmannschaft für das vorzügliche Abendessen. Danach entliess Markus Böhi die Zivilschutzangehörigen mit Jahrgang 1975 aus der Schutzdienstpflicht und bedankte sich für ihren Einsatz in der RZSO Grenchen. Als Dankeschön für ihre geleisteten Einsätze und ihre Arbeit über die langen Jahre hinweg, wurde Ihnen ein kleines Präsent überreicht.


WK KGS 2

Am Montag, 21. September 2015 um 08.00 Uhr besammelten sich die Angehörigen des Kulturgüterschutzes unter der Leitung von Oberleutnant Grossen Adrian und Oberleutnant Zorgui Nabil in der Zivilschutzanlage Kastels zum zweiten Wiederholungskurs. Nach dem Apell und den Instruktionen der Kursleiter begaben sich die KGS-Spezialisten zu ihren Arbeitsplätzen. Eine Gruppe erstellte Aussenaufnahmen der Markuskirche in Bettlach und katalogisierte die beweglichen Kulturgüter innerhalb der Kirche. Eine zweite Gruppe katalogisierte verschiedene Kunstwerke im öffentlichen Raum in der Stadt Grenchen. Dank der richtigen Witterung waren die Lichtverhältnisse für die Fotografien während den meisten Tagen in dieser Woche ideal. Eine dritte Gruppe erstellte diverse Einsatzpläne der inventarisierten Kirchen für die Feuerwehr, einen Verladeplan für den Einsatzanhänger und begann mit der Vorbereitung der Planung für das Jahr 2016. Am Freitag, 25. September 2015 wurden die Zivilschützer des KGS aus dem erfolgreichen WK entlassen.


Katastrophenübung der Führungsunterstützung

Am Freitag, 4. September 2015, führte die Führungsunterstützung im Rahmen eines zweiten WK eine Lageübung mit verschieden Katastrophenszenarien in der Region durch. Die Ausgangslage des Manövers waren schlimme Unwetter, welche weitere Unglücke wie Brände, Erdrutsche und Überschwemmungen nach sich zogen. „Wir wollten alle möglichen Szenarien, welche in der Region vorkommen können, in die Übung einbauen“, erklärt Hauptmann Gregor Mrhar. Die Zivilschützer waren, ausgerüstet mit Funkgeräten, über die Anlagen Eichholz, Einschlag, Büelen und Werkhof Selzach verteilt und erhielten dabei Anweisungen über die Kommandozentrale, die im Kastels stationiert war. Das Ziel des Unterfangens war es, am Ende einen genauen Lageplan erstellt zu haben. Des Weiteren konnte die Führungsunterstützung an diesem Tag auch die Alarmzentrale der Kapo Solothurn in der Kantonshauptstadt besichtigen und erhielt so vertiefte Einblicke in die Zusammenarbeit der beiden Rettungsdienste.


WK Ustü Zug 3

Am Mittwoch 19.08.2015 um 7 Uhr morgens begrüsste der Zivilschutzkommandant Oberstleutnant Böhi Markus im Beisein des Fachtechnischen Leiters Hauptmann Sommer Jonas und des Kursleiters Leutnant Pfister Sacha rund 36 Zivilschützer zum Wiederholungskurs vom Unterstützungszug 3. Am ersten Tag standen die Ausbildung an verschiedenen Geräten (Kettensäge, Mehrzweckgerät, Dreibein sowie Wasserpumpen) und eine Lektion in Erste Hilfe (CPR) auf dem Programm.

Am Donnerstag und Freitag waren die Zivilschützer auf den Arbeitsplätzen in Bettlach und Grenchen im Einsatz. Unter anderem wurde durch eine 12 Köpfige Gruppe der Bettlachstock nach dem Abriss des Bauernhauses renaturiert. Am Giglerbach wurde Gebüsch zurückgeschnitten sowie einige Eschen von Überwucherung befreit. An der Aare in der Nähe des Tierheimes "Aarebrüggli" erstellte ein 2 Mann Team eine Treppe zum Ufer hinunter. Auf dem Spielplatz an der Maria Schürer-Strasse entfernten die Pioniere mit schwerem Gerät die alten Betonröhren.